Copyright © by IGZD. Alle Rechte vorbehalten.
Zeitungen, Zeitschriften sowie illegale Druckerzeugnisse in der Deutschen Demokratischen Republik DDR Im Leben eines DDR-Bürger´s gab es eine Fülle von Zeitschriften und Zeitungen. Zu Themen der Wissenschaft, Naturwissenschaft, Technik und einigen anderen, nicht grundlegend politischen Bereichen wurde von Jahrbüchern über Monatshafte und Sonderdruck- sachen eine große Palette an Drucksachen veröffentlicht. Es gab z.B. wissenschaftliche Fachblätter und Zeitschriften verschiedenster Richtungen, von Medizin über Chemie, Fischereitechnik, Eisenbahntechnik, Archäologie, Verkehrswesen, Sprachwissenschaften und vielen mehr, die von wissenschaftlichen Instituten oder Vereinigungen und anderen staatlichen und nicht-staatlichen Organisationen herausgegeben wurden. Ihr Inhalt war dem Stand des Wissens entsprechend fachlich fundiert und teils sehr fachspezifisch qualitativ oder auch allgemeinbildend formuliert. Auch gab es keine aufdringliche Werbung, Schlagzeilen bzgl. Verbrechen standen nicht reißerisch im Mittelpunkt. Wenn es um gesellschaftliche, politische, ökologische oder pädagogische Inhalte ging, herrschte eine strenge Zensur der Texte, über welche die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, die SED, in ihrer totalitären Machtausübung absolute Gewalt hatte. Gesellschaftswissenschaftlich- politische Veröffentlichungen hingegen waren von kommunistischer Ideologie durchdrungen, die Errungenschaften des Sozialismus wurden gepriesen, wobei es sich um regelrechte Propagandaschlachten handelte. Neben wertungs- freien, informativen korrekten Meldungen wurde zusätzlich geschönt, verschwiegen und stellenweise gefälscht. Das Schema war immer gleich: Wir sind die Guten und „stehen unverbrüchlich an der Seite der sowjetischen und anderen sozialistischen Bruderländer“. Das kapitalistische System war der erklärte Klassenfeind. Allein im Satiremagazin wie dem Eulenspiegel oder in Leserbriefen wurde eine zaghafte Kritik an der Planwirtschaft, etwaigen Mißständen und politischen Themen geduldet. Nur im kirchlichen Rahmen wurden Umweltthemen und Themen zu staatlicher Gewalt gegen Andersdenkende in kleinen Unter- grundgruppen thematisiert und mittels Flugblättern und anderen kleineren Drucksachen in Umlauf gebracht. Die Verbreitung „illegaler Druckerzeugnisse“ (obwohl lt. Verfassung der DDR nach Artikel 26 sowie Artikel 29 gedeckt) stand unter Strafe. Die Gruppierungen wurden durch das Ministerium für Staatssicherheit MfS (Geheimdienst der SED) überwacht, infiltriert und ggf. zersetzt.
Interessengemeinschaft Zeitgeschichte Deutschland 1998 - 2026
Kleinkind/ Vorschule (~ 3. bis 6. Lebensjahr)
Bummi
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S & T Sport und Technik
ar Armeerundschau
Kinder/ Jungpioniere (~ 7. bis 11. Lebensjahr)
Kinder/ Thälmannpioniere (~ 12. bis 14. Lebensjahr)
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Jugendliche sowie Mitglieder der Gesellschaft für Sport und Technik GST (vormilitärische Ausbildung / sozialistische Wehrerziehung)
Jugendliche sowie Mitglieder der Gesellschaft für Sport und Technik GST (vormilitärische Ausbildung / sozialistische Wehrerziehung) sowie aktive Soldaten der Nationalen Volksarmee NVA, der Grenztruppen GT (und deren Familien).
Überregionale Tageszeitungen (Auszug)
weitere Informationen
Eulenspiegel
Sekundärliteratur (Hobby, Haushalt, Politik uvm.)
Regionale, staatliche Tageszeitungen (Mo-Sa) der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands SED
Hintergrundkarte: Verwaltungskarte der DDR des VEB Tourist Verlag Berlin/ Leipzig 1982/83
Mosaik
Illegale, unerwünschte bzw. nach Druck verbotene Druckerzeugnisse (Beispiele)
Bezirk Cottbus „Lausitzer Rundschau”
Bezirk Rostock „Ostsee-Zeitung”
Bezirk Schwerin „Schweriner Volkszeitung“
Bezirk Neubrandenburg „Freie Erde”
Bezirk Potsdam „Märkische Volksstimme”
Bezirk Frankfurt Oder „Neuer Tag”
Berlin „Berliner Zeitung”
Bezirk Magdeburg „Volksstimme”
Bezirk Halle „Freiheit”
Bezirk Erfurt „Das Volk”
Bezirk Suhl „Freies Wort”
Bezirk Gera „Volkswacht”
Bezirk Dresden „Sächsische Zeitung”
Bezirk Leipzig „Leipziger Volkszeitung“
Kinder- und Jugendzeitschriften
Die 15 Bezirkszeitungen enthielten zusätzlich einen Regionalteil der jeweils untergeordneten Kreise.
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Das Magazin
Sozialistische Wehrerziehung/ Verteidigung (vormilitärische Ausbildung, Wehrdienst, Kampfgruppen der Arbeiterklasse, Zivilverteidigung )
Tribüne (FDGB)
Volksarmee
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weitere Informationen
Kinder (~ ab 11. Lebensjahr)
Kinder/ Jugendliche
Schülerzeitschrift für Natur- wissenschaften und Technik (~ ab 12. Lebensjahr)
Schülerzeitschrift für Natur- wissenschaften und Technik (~ ab 14. Lebensjahr)
Der Kämpfer
Schützen und Helfen
Zeitschrift für Mitglieder der Kampfgruppen der Arbeiterklasse
Zeitschrift für Mitglieder der Zivilverteidigung der DDR
Pechblende
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Funkamateur
Jugendliche sowie Mitglieder der Gesellschaft für Sport und Technik GST (vormilitärische Ausbildung / sozialistische Wehrerziehung)
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Poseidon
Visier
Bezirk Karl-Marx-Stadt „Freie Presse”
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Zeitungen, Zeitschriften sowie illegale Druckerzeugnisse in der Deutschen Demokratischen Republik DDR Im Leben eines DDR-Bürger´s gab es eine Fülle von Zeitschriften und Zeitungen. Zu Themen der Wissenschaft, Naturwissenschaft, Technik und einigen anderen, nicht grundlegend politischen Bereichen wurde von Jahrbüchern über Monatshafte und Sonderdruck- sachen eine große Palette an Drucksachen veröffentlicht. Es gab z.B. wissenschaftliche Fachblätter und Zeitschriften verschiedenster Richtungen, von Medizin über Chemie, Fischereitechnik, Eisenbahntechnik, Archäologie, Verkehrswesen, Sprachwissenschaften und vielen mehr, die von wissenschaftlichen Instituten oder Vereinigungen und anderen staatlichen und nicht-staatlichen Organisationen herausgegeben wurden. Ihr Inhalt war dem Stand des Wissens entsprechend fachlich fundiert und teils sehr fachspezifisch qualitativ oder auch allgemeinbildend formuliert. Auch gab es keine aufdringliche Werbung, Schlagzeilen bzgl. Verbrechen standen nicht reißerisch im Mittelpunkt. Wenn es um gesellschaftliche, politische, ökologische oder pädagogische Inhalte ging, herrschte eine strenge Zensur der Texte, über welche die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, die SED, in ihrer totalitären Machtausübung absolute Gewalt hatte. Gesellschaftswissenschaftlich- politische Veröffentlichungen hingegen waren von kommunistischer Ideologie durchdrungen, die Errungenschaften des Sozialismus wurden gepriesen, wobei es sich um regelrechte Propagandaschlachten handelte. Neben wertungs- freien, informativen korrekten Meldungen wurde zusätzlich geschönt, verschwiegen und stellenweise gefälscht. Das Schema war immer gleich: Wir sind die Guten und „stehen unverbrüchlich an der Seite der sowjetischen und anderen sozialistischen Bruderländer“. Das kapitalistische System war der erklärte Klassenfeind. Allein im Satiremagazin wie dem Eulenspiegel oder in Leserbriefen wurde eine zaghafte Kritik an der Planwirtschaft, etwaigen Mißständen und politischen Themen geduldet. Nur im kirchlichen Rahmen wurden Umweltthemen und Themen zu staatlicher Gewalt gegen Andersdenkende in kleinen Unter- grundgruppen thematisiert und mittels Flugblättern und anderen kleineren Drucksachen in Umlauf gebracht. Die Verbreitung „illegaler Druckerzeugnisse“ (obwohl lt. Verfassung der DDR nach Artikel 26 sowie Artikel 29 gedeckt) stand unter Strafe. Die Gruppierungen wurden durch das Ministerium für Staatssicherheit MfS (Geheimdienst der SED) überwacht, infiltriert und ggf. zersetzt.
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Jugendliche sowie Mitglieder der Gesellschaft für Sport und Technik GST (vormilitärische Ausbildung / sozialistische Wehrerziehung)
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